Naturforschende Gesellschaft Bamberg e.V.
Dienstag, 15.12.26
Dienstagsvorträge

Von den Lebensräumen nördlich der Donau, wesentlich pannonisch beeinflusst, wird sich ins Bergland begeben und dabei im wesentlichen Kalkstandorte aufsucht. Die Ziele führen bis zur 1715 m hohen Fatra. Landschaftlich verabschiedet man sich nordwärts von steppenartigen Biotopen und es wird in ein schluchtenreiches Bergland mit Wald, Wiesen und Feuchtgebietsaspekten vorgestoßen. “Höhepunkt” ist der Krivan in der Fatra mit Florenaspekten ähnlich denen des Riesengebirges. Daneben wird auch ein Blick auf die eindrucksvolle Volkskunst in verschiedenen Dörfern geworfen. Faunistische Schmankerln sind Smaragdeidechsen und reichlich Bienenfresser.